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Die Woche in 160 Zeichen:

Fünftes Semester hat angefangen, oh yeah! Nüsse sammeln. Für Anfänger und Fortgeschrittene. Und: Der kleine Homeoffice-Survival-Guide.

Fünftes Semester! Yeah!

Unglaublich aber wahr: Seit dieser Woche studiere ich im fünften Semester. Zwei Jahre sind rum, eins liegt noch vor mir. Oder eher eineinhalb. Als ich das Studium angefangen habe, wusste ich ehrlich gesagt nicht wirklich, was mich erwartet. Ist nicht mein erstes Studium, aber die anderen waren vor Ort. Normal eben. Und auch nicht mit gleichzeitiger Selbstständigkeit.
Fazit nach zwei Jahren: Es geht! Klar, der Tag könnte immer noch ein paar Stunden mehr haben. Aber es passt. Es macht Spaß. Und, ernsthaft, Fernstudium ist die beste Erfindung seit dem Homeoffice. Aber dazu gleich mehr …

Wie die Eichhörnchen

Es gibt einfach nichts Schöneres, als draußen essbare Dinge zu finden. Und die coolsten findet man im späten Sommer und frühen Herbst. Also jetzt. Diese Woche war das Wetter nochmal so unverschämt schön – da musste man doch einfach nach draußen. Am Montag hab ich die Walnussbäume auf unserer Gassirunde besucht. Allerdings alleine. Die Hunde mussten daheim bleiben, die sammeln sonst nämlich mit. Ein oder zwei Nüsse pro Hund sind okay, wenn es mehr werden … na ja … kein so leckeres Thema. Also: Nüsse sammeln besser im Alleingang.

Donnerstag gab’s dann Sammeln für Fortgeschrittene. Maronen, Baby! Fiese Sache, die pieksen nämlich. So richtig. Und verglichen mit denen, die groß und dick bei Rewe die Auslage zieren, sind die regionalen hier aus dem Wald einfach winzig. Sie zuzubereiten macht also mindestens dreimal so viel Arbeit. Aber es macht soooo viel Spaß, draußen rumzustiefeln und irgendwas einzusammeln. Kastanien gehen auch. Also Rosskastanien. Nicht zum Essen, sondern einfach so. Aus Freude.

Apropos Homeoffice …

Das war ja DAS Wort der Pandemie. Plötzlich war jeder im Homeoffice und zumindest in meinem Umfeld fanden die Betroffenen das nicht so geil. Okay, versteh ich. Wenn man’s gewohnt ist, jeden Tag im Büro die Kollegen zu sehen, sich in persona auszutauschen etc., kann Homeoffice schon etwas fad sein.
Aus meiner Sicht ist es die schönste Arbeitsform überhaupt. Aber, zugegeben, auch ich musste „Homeoffice“ erst lernen. Für alle, die auf die x-te Welle im Homeoffice gut vorbereitet sein wollen, einfach Gefallen am Arbeiten von zu Hause aus gefunden haben oder wie ich sowieso daheim arbeiten, kommt hier der kleine Homeoffice-Survival-Guide mit meinen Learnings aus über sechs Jahren Leben und Arbeiten unter einem Dach. Ich verspreche dir, dass auch für deine Zeit am Schreibtisch – ganz egal, wo der steht – ein paar nützliche Impulse dabei sind, und wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren!

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