journal#15

von | 21. Apr 2022 | Weekly Journal | 0 Kommentare

Was ist das Gesetz der Anziehung? Fix erklärt: Du bist deines Glückes Schmied. Und zwar mit jedem deiner Gedanken. Probier’s einfach aus – es könnte gut werden.

INHALT

Das Gesetz der Anziehung

Positive und negative Gedanken

Jessica Lorenz

Was willst du erschaffen?

Das Gesetz der Anziehung

Am Freitag (Car-Freitag, yeah!) War ich irgendwie in völlig entspannter Stimmung und hatte total Lust, mir spontan ein Buch zu kaufen und damit eine Runde im Garten zu chillen. Meine Wahl fiel auf The Law of Attraction – Das kosmische Gesetz hinter THE SECRET von Esther und Jerry Hicks. Ich weiß gar nicht genau, warum. Mir war danach. The Secret kenne ich nur vom Hörensagen, Esther und Jerry Hicks kannte ich nicht und das Gesetz der Anziehung, also Law of Attraction, war mir bekannt und nachvollziehbar – wo da das „Secret“ liegen sollte, war (und ist) mir schleierhaft.

Also, Buch runtergeladen und losgelesen. Nun stellte sich heraus, dass das Buch im Wesentlichen aus einer Aufzeichnung von Gesprächen besteht. Gesprächen zwischen Jerry Hicks und Abraham. Und Abraham ist …. tja … Abraham sind körperlose Wesen (früher hätten wir Geister gesagt), die durch Esther sprechen. Okay.

Ich halte mich zwar für einen mittelmäßig spirituellen Menschen – aber … Geistführer? Channelling? JA, sowas macht mich skeptisch. Ich hab das Buch mittlerweile trotzdem halb durch und es ist mir vollkommen egal, ob da nun körperlose Wesen oder einfach nur findige Menschen sprechen. Das Buch ist absolut lesenswert und sehr auf meiner Wellenlänge. Lass mich kurz und geistlos erklären, was es mit dem Gesetz der Anziehung auf sich hat:

Gleiches zieht sich an und mit deinen Gedanken erschaffst du deine Realität.

Keine Ahnung, wann und in welchem Kontext mir das zum ersten Mal unterkam, aber für mich ist diese kurz gefasste Feststellung seither sonnenklar und völlig selbstverständlich. Ich weiß nicht, wie sich das für dich anhört, aber nimm einfach mal an, es wäre genau so. Gleiches zieht sich an und mit deinen Gedanken erschaffst du deine Realität. Punkt.

Was heißt das?

Dass DU deines Glückes Schmied bist. Und zwar nicht erst mit deinen Handlungen, sondern bereits mit deinen Gedanken. Denn deine Gedanken ziehen das an, woran du denkst. Deine Gedanken steuern deine Wahrnehmung und deine Handlungen. Daraus wird Realität. Und deine Gedanken kannst du sehr bewusst lenken. Mindset, Baby!

Also, was denkst du denn so den ganzen Tag über? Wie viele deiner Gedanken fühlen sich gut an? Wie viele bereiten dir Freude? Und wie viele fühlen sich schlecht an? Wie viele bereiten dir Ärger, Kummer, Sorgen, Wut? Versuch doch mal aus dem Bauch raus, da durchschnittlich einen Prozentsatz anzugeben:
x % meiner Gedanken fühlen sich gut an, x % meiner Gedanken fühlen sich kacke an.

Und, nein, es geht hier nicht um positives Denken. Es geht auch nicht darum, sich etwas schönzureden. Es geht darum, ein glückliches Leben zu führen – das ist doch das, was wir im Grunde alle wollen, oder? Und das ist eine Mindset-Aufgabe und nichts anderes.

Willst du glücklich sein? Dann leg dir ein Mindset zu, das dich glücklich macht. Denke Gedanken, die die glücklich machen. Deine Wahrnehmung und deine Handlungen werden von alleine folgen. Und vielleicht steuert das Universum via Gesetz der Anziehung auch noch etwas bei. Und daraus wird deine glückliche Realität.

Neutral? Von wegen!

Positive und negative Gedanken

Ein Gedanke ist erstmal nur ein Gedanke und in sich weder positiv noch negativ. Doch jeder Gedanke ruft bei uns Menschen irgendwelche Emotionen hervor.

„Es ist Montag.“ – was folgt bei dir auf diese völlig neutrale Feststellung? Eher sowas: „Boah, kacke, ey, schon wieder Montag! Kann es denn nicht schon Freitag sein? Und diese Woche hab ich so viele Termine. Ich bin so gestresst. Kann ich nicht mal meine Ruhe haben?“
Oder eher sowas: „Cool. Montag. Neue Woche, neues Glück. Sieben Tage voller Möglichkeiten. Wird sicher ganz geil.“

Mit dem ersten Beispiel verkackst du dir die Woche schon, bevor sie überhaupt richtig angefangen hat. Und nach dem Gesetz der Anziehung holst du damit noch mehr Kacke, noch mehr Termine und noch mehr Stress in dein Leben. Mit dem zweiten Beispiel freust du dich auf die neue Woche und holst Glück und Möglichkeiten in dein Leben.

Was davon willst du?

Selbst wenn die Woche, die da vor dir liegt, nicht wahnsinnig rosig aussieht, musst du sie trotzdem nicht schlechter machen, als sie ist. Augen zu und durch. Deine Gedanken bekommen Macht, Energie, Anziehungskraft durch die Emotionen, die sie in dir auslösen. Je stärker die Emotionen, desto stärker der Magnet.

Wir können die negativen Gedanken nicht vollends verbannen. Es wird immer mal Dinge geben, die uns Ärger oder Sorgen bescheren. Die Frage ist nur, wie viel Aufmerksamkeit wir ihnen schenken. Einer Sache Aufmerksamkeit zu schenken bedeutet, ihr Energie zu geben. Macht zu verleihen. Und indem wir uns immer weiter darin suhlen, wie kacke die Woche doch wird und dass jetzt NOCH EIN Termin dazugekommen ist und dass es jetzt ausgerechnet heute auch noch regnen muss, geben wir alldem, was wir gar nicht haben wollen, Energie. UNSERE Energie. DEINE Energie.

Come on, willst du deine Energie nicht lieber an etwas anderes verschenken? „Jo, es regnet und ich hab Termine. Und nach dem Termin geh ich Eis essen, weil dann vor der Eisdiele keine Schlange ist. Wie geil ist das denn?“

Denke mehr positive Gedanken.

Richte dich auf das aus, was dich glücklich macht – und du wirst glücklich sein. Richte dich auf das aus, was du willst – und du wirst es bekommen.

Das ist jetzt sehr vereinfacht ausgedrückt und Abraham erklärt das tausendmal besser als ich. Aber ich denke, es ist ein guter Einstieg. Zumindest einer, von dem ich aus persönlicher Erfahrung sagen kann, dass er funktioniert. Ich bin ja selbst noch Anfänger.

Auch die positiven, die schönen Gedanken können wir emotional aufladen und ihnen so mehr Energie, mehr Anziehungskraft, mehr Macht verleihen. Falls es das Gesetz der Anziehung überhaupt nicht gibt (wetten, doch?), haben wir trotzdem was davon: Freude.

Würden wir uns in die schönen Gedanken und Gefühle so reinsteigern, wie wir es mit den unschönen tun, wäre die Menschheit sehr viel glücklicher und die Welt ein noch besserer Ort.

Im Journal nächste Woche wird es nochmal um das Gesetz der Anziehung und ums Glücklichsein gehen. Und zwar mit drei praktischen Tipps und Übungen, mit denen du deine Gedanken dauerhaft positiver ausrichten kannst. Wenn du möchtest, kannst du das Journal abonnieren, damit du den Artikel nicht verpasst. Und jetzt: Freu dich doch einfach mal über die kurze Woche und das schöne Wetter. 🙂

Hi. Mein Name ist Jessica Lorenz und ich bin Mindset Mentor für Klarheit, Identität und Erfolg. Wenn dir das Journal gefällt, kannst du es als wöchentlichen Newsletter abonnieren.

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