Grenzen setzen für Anfänger

21. Nov 2021

(Bitte entschuldige das grausame Layout einiger Beiträge … Ich bin am Aufräumen …)

What a week!

Die Woche war … Keine Ahnung. Anstrengend. Zu viele Termine. Zu viel Rumgeschiebe. Zu viel Aufregung. Zu viel Input. Zu wenig Ruhe.
Ich bin ein durch und durch introvertierter Mensch. Meine Akkus laden sich am besten auf, wenn ich alleine bin und meinen Gedanken nachhängen kann. Und das kam diese Woche zu kurz.
Tja … trotzdem will heute (ja verdammt, es ist schon Sonntag) das neue Journal online gehen. Genau deshalb schreibe ich überhaupt ein Journal; damit ich eben auch dann schreibe, wenn mir gar nicht danach ist.

Mir fallen auf Anhieb zehn Themen ein, über die ich schreiben könnte, die wahnsinnig interessant sind und die irgendwer da draußen sicher gerne lesen würde. Aber in dieser introvertierten Hangover-Stimmung fehlt mir die innere Stimme, die mich davon überzeugen könnte, hier irgendetwas Gutes zustande zu bringen.

Mojo, Baby!

Ooooookay. Ich hatte hier angefangen, etwas über Selbstschutz und Grenzüberschreitung zu schreiben und wollte KEINEN Blogartikel draus machen (weil ich ja heute nicht in Schreiblaune bin). Als das Ding dann 8.417 Zeichen lang war, habe ich beschlossen, doch einen Blogartikel draus zu machen.

Dass ich heute so energielos bin, liegt ganz einfach daran, dass ich die Woche nicht genug auf meine Grenzen geachtet habe. Ich habe mich in zu viele Gespräche verwickeln lassen, die ich gar nicht führen wollte, und ich habe zu zu vielen „Jessica, kannst du mal gerade …“ nicht klar genug Nein gesagt.

Und wenn man seine Grenzen nicht schützt, dann leidet das Mojo, die Lebensenergie, der Elan, das Selbst – irgendwas in der Richtung.

Wenn du mehr über Grenzen, Selbstschutz, Enttäuschung, Erwartung, Entscheidung und Mojo lesen willst, gelangst du hier zum Blogartikel. Ich wünsch dir ganz viel Spaß und Erkenntnnis beim Lesen und schon mal einen guten Start in die neue Woche.

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