Die Woche in 160 Zeichen:

Perfektionismus … Ein unperfektes interaktives PDF, Lust auf schönere Hausnummern. Inkaafe fer die Katz und fer de Hund un zum butze.

 

Work in progress forever

Der Websitebau schreitet voran. Mittlerweile habe ich die alten bereits veröffentlichten Blogartikel umgezogen. Und noch ein paar unveröffentlichte entdeckt. Und noch ein fast vergessenes Projekt wieder ausgegraben, bei dem ich jetzt überlegen muss, ob ich es reanimiere oder begrabe. Ich hab da nämlich noch eine Website (auch unveröffentlicht) mit anderem Themenschwerpunkt. Was Schönes, das eigentlich zu viel Zeit kostet. Ich weiß noch nicht, was damit passiert.

Tja, und beim Umziehen der alten Artikel bin ich auf den zum Perfektionismus gestoßen. Ein wundervolles Dauerthema, das mich auch hier beim Websitebau gerade wieder beschäftigt. Vielleicht drucke ich ihn mir aus unnd hänge ihn über den Schreibtisch …. Klick auf’s Bild, um ihn zu lesen.

PDF: interaktiv und ein bisschen barrierefrei

Diese Woche ist ein neues Uni-Projekt fertiggeworden und ich weiß nicht, ob ich es unfassbar geil oder unfassbar zum Kotzen finde. Das Ergebnis ist schon ganz cool, aber es funktioniert nicht so, wie es soll. Und es ist auf jeden Fall unfassbar praxisfern: Ein interaktives barrierefreies PDF. Nur, dass meins eben nicht barrierefrei ist. Nach stundenlanger Fummelei und jeder Menge Gefluche habe ich irgendwann aufgegeben und es halt mit Barrieren eingereicht. Tadaa! Ein Klick auf’s Bild führt dich zum Projekt.

Ausflug in die Pfalz

Gestern nach der Arbeit haben wir (die Hunde und ich) spontan einen Ausflug gemacht, der in mancherlei Hinsicht aufregend und erkenntnisreich war.

Wir sind an einem Haus vorbeigefahren, dass eine wunderschöne (handbemalte?) Hausnummer hat und mir ging auf, dass Hausnummern viel zu wenig Beachtung geschenkt wird. Mein Haus hat keine Nummer, vielleicht hat es deshalb so lange gedauert, bis mir das aufgefallen ist.

Leute, schaut euch mal um; die meisten Hausnummern sind hässlich. Lieblos. Die handbemalte(?) war bunt und fröhlich. Da kommt man doch gleich viel lieber nach Hause. Und freut sich sogar, wenn man nur dran vorbeifährt.

Dann habe ich bei Edeka in Rockenhausen gestoppt und mich wie ein Keks gefreut, als ich über einer Regalreihe „Bixesupp“ gelesen habe. Das war die pälzische Übersetzung für den Begriff „Konserven“. Konserven. Alter! Niemand sagt „Konserven“. Wenn dann „Dosen“. Aber Bixeesupp (wörtlich: Dosensuppe) fand ich schon echt stark.

Genauso es Wäschmiddel, es Putzzeich, die Sache fer de Hund und, im gleichen Gang, die Sache fer die Katz. „Fer die Katz“ hat übrigens noch eine zweite Bedeutung; Wenn etwas fer die Katz is, ist es umsonst, vergeblich, verlorene Liebesmüh. Na ja, hier ging es um Katzenfutter.

Ich finde es wahnsinnig schade, dass man die lokalen und regionalen Dialekte immer weniger hört. Für mich ist das ein Stück Heimat, dass es sich absolut zu kultivieren lohnt. In diesem Sinne: Bis zum neegschde Mool.

Weiterlesen? Vielleicht ist hier was dabei, das dich interessiert.

journal#45
Der 26. Blogartikel. Die Website ist live. Kein Applaus, keine Pokale, kein Fleißbienchen. Dafür Zufriedenheit über erreichte Ziele.
Perfektionismus – Teil 1

Besser sein lassen, weil es eh nicht perfekt wird? Ein Plädoyer für weniger Perfektionismus und mehr Machen.

journal#52

365 Tage, die total geil werden können. Gib ihnen die Chance dazu! Und nimm dir was richtig Gutes vor – denn ohne Vorsatz kein Erfolg.