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Die Woche in 160 Zeichen:

Gelassenheit dank Bieryoga. Tausend Ideen und zehntausend Papiermuster. Schöner Wohnen im Atelier. Und Sternschnuppen statt Feuerwerk.

Endlich wieder Yoga. Bieryoga.

Yoga. Ich mache schon seit … Ähm … Keine Ahnung. Seit der Schulzeit irgendwann Yoga. Und ich lasse es immer wieder schleifen und ich fange immer wieder an. Am Donnerstag habe ich dann mal meine superedle Yogamatte vom Monate alten Staub befreit, denn Andi von der Yogaschmiede war zu Besuch und irgendwer kam auf die Idee, wir könnten ja Bieryoga machen. Bieryoga ist super. Wie normales Yoga, nur eben mit Bierflasche. Fortgeschrittene können auch eine Pilstulpe nehmen.

Und ich sag euch: Yoga, egal ob jetzt mit oder ohne Bier, ist einfach geil. Wenn ich so von Asana zu Asana gleite, mich strecke und verbiege, fällt die Schreibtischfehlhaltung der ganzen Woche einfach von mir ab. Echt, Leute, macht Yoga! Es entspannt, trainiert, gleicht aus und man kommt auf jede Menge gute, klare, kreative Gedanken … Bieryoga-Bierdeckel coming soon!

Verliebt in Print

Ich darf gerade ein komplett neues Corporate Design gestalten und da sind neben Logo, Website etc. auch ein paar Printmaterialien fällig. Visitenkarten zum Beispiel. Also dachte ich, ich könnte mal meine Papier- und Druckmuster aufstocken. Das Ganze ist irgendwie ausgeartet, weil ich von der Vielfalt, den ganzen schönen Papieren und fantastischen Veredelungen, völlig überwältigt war. Da sind Sachen dabei, die möchte ich am liebsten den ganzen Tag lang streicheln und gar nicht mehr aus der Hand legen.
Jo, und wenn man jetzt die ganzen Muster schon hat, könnte man doch auch ein bisschen darüber erzählen. Hier kommt ein erster Eindruck und demnächst folgen dann einige Artikel zu den verschiedenen Mustern.

Neues Setup im Atelier

Im Frühjahr hab ich angefangen, das Atelier zu renovieren. Also das Häuschen, in dem ich arbeite. Neuer Boden, Wände streichen, alles einmal auf Links drehen. Am Ende der Übung ist mein Arbeitsplatz wieder genau dort gelandet, wo er vorher stand. In der Küche. Sehr sexy. Das ist kein Atelier, das ist ein Küchenbüro. Was auch seinen Charme hat, ABER …
Also diese Woche nochmal umgeräumt, das Küchenbüro ist jetzt auch tatsächlich das Küchenbüro. Klein und gemütlich. Morgens scheint die Sonne ins Fenster und ich liebe es. Und im großen Raum, dem mit dem schönen Licht am Abend, ist jetzt ENDLICH mein Atelier. Mit großem Schreibtisch und richtig viel Platz. Fertig ist es noch nicht, aber unfassbar viel schöner als vorher.

Wieder kein Feuerwerk

Nächstes Wochenende wäre hier eigentlich Kreuznacher Jahrmarkt. Das lokale Volksfest und für mich essenzieller Bestandteil meiner Kindheitserinnerungen. Besonders das Feuerwerk am Dienstag Abend. Dieses Jahr fällt der Jahrmarkt nun schon zum zweiten Mal in Folge aus. Man kann an einer Hand abzählen, wie oft er seit damals im … 18.? … Jahrhundert ausgefallen ist. Schon traurig. Ich freue mich immer sehr auf das Feuerwerk, es ist der einzige fixe Termin, den ich mir schon zu Jahresanfang in den Kalender eintrage.

Aber heulen hilft ja nicht. Dafür gab es diese Woche Sternschnuppen. Die Perseiden. Die stehen auch in meinem Kalender und konnten den Feuerwerksentzug ein wenig lindern. Immerhin darf man sich bei Sternschnuppen was wünschen. Mehr Gelenkigkeit zum Beispiel. 😉

Weiterlesen? Vielleicht ist hier was dabei, das dich interessiert.

journal#48
Noch 18 Minuten, dann ist die Pizza fertig – schneller schreiben! Priorität ist ein Singular und meine war aktuell der Fitnesstracker.
journal#48

Noch 18 Minuten, dann ist die Pizza fertig – schneller schreiben! Priorität ist ein Singular und meine war aktuell der Fitnesstracker.

journal#48

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