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Hi there!

Ich bin Jessica und ich pflege eine Hassliebe zu „Über mich“-Seiten. Ich schaue mir die Seiten bei anderen immer an, habe aber keinen Schimmer, worüber ich auf meiner Über mich-Seite schreiben soll. Geil, oder?

Also hab ich hier mal ein paar Begriffe gesammelt, die dir vielleicht etwas über mich sagen. Vielleicht kommt irgendwann noch was Geistreicheres dazu.
Klick einfach an, was dich interessiert.

 

Essenzialismus

Minimalismus find ich super und Zero Waste erst recht. Aber irgendwie will Minimalismus doch nicht so recht zu mir passen. Zu viele Bücher. Zu viel Wolle. Zu viele Pflanzen. Zu viele Fortbewegungsmittel. Zu teures Parfüm. Und ich warte noch auf die unverpackte Tiefkühlpizza.

Ich hab für mich den Begriff Essenzialismus gefunden. Ich brauche nicht möglichst wenig – ich will einfach nur das in meinem Leben haben (und das gilt nicht nur für Dinge), was mir wirklich wichtig ist.

 

Fahrzeuge

Mich interessiert ja immer, was die Leute so für Fahrzeuge fahren. Keine Ahnung warum. Is halt so.

Ich fahre einen Subaru Impreza aus 2010 in Allerweltssilber, der immer leicht nach nassem Hund müffelt. Das Ausstattungshighlight sind die elektrischen Fensterheber. Ich mag das. Nur auf beheizbare Lenkräder bin ich etwas neidisch.

Und dann gibt es noch das Mopped, eine 390er KTM Duke aus 2018. Klein, handlich, wunderschön, orange. 🧡

 

Hobbys und so

Meine Zeit teilt sich in selbstständige Arbeit, Job hier auf dem Campingplatz (da wohne ich), mit den Hunden draußen rumziehen, am Haus und im Garten werkeln, studieren auf.
Falls dann noch Zeit übrig ist, lüfte ich das Mopped, lese, stricke, mache Yoga. Falls dann immer noch Zeit ist, setz ich mich auf’s Mountainbike oder male und zeichne.
Wenn ich noch mehr Zeit hätte, würde ich wieder Geige spielen, noch irgendeine absurde Sprache lernen, mehr Pflanzen aufziehen und einen größeren Teich anlegen.

 

Kontakt

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Kunst und Design

Ich mag schöne Dinge, ich male auch gerne, aber ich bin kein Künstler. Kunst darf einfach SEIN. Schön sein. Inspirieren. Den Geschmack treffen – oder eben nicht. Design muss funktionieren. Design dient einem Zweck. Design erschafft etwas, das es vorher nicht gab. Design ist Problemlösung.

Das ist das, was ich tue. Ich finde Probleme und ich entwerfe die passenden Lösungen dazu. Das funktioniert bei einer 55 x 85 mm großen Visitenkarte genauso wie bei einem Leben.

 

Landei

Mein Zuhause ist das platte Land. Rheinland-Pfalz, ein beachtliches Stück westlich von Mainz, mitten im Grünen, im Naheland.

Mein Leben ist fest mit der Natur hier und den Jahreszeiten verbunden. Der Sommer ist ganz anders als der Winter. GANZ ANDERS.

Im Sommer hab ich nicht mal Fernsehempfang, weil dann zu viele Blätter an den Bäumen hängen. Macht nichts. Ich hatte jahrelang gar keinen Fernseher und mir hat auch nichts gefehlt.

 

Lifestyle Blogger

Das ist die aktuelle und hochoffizielle Antwort auf die leidige Frage, was ich denn eigentlich arbeite.

Von zu Hause aus selbstständig arbeiten, ohne dass hinterher ein konkretes Produkt dabei entsteht, ist nix für Sissies. Viele Leute können sich nicht vorstellen, dass Arbeit so aussieht oder dass das dann Arbeit ist – „Du bist doch eh zu Hause“ … Ja, ich bin zu Hause, das ist mein Arbeitsplatz, da verdiene ich mein Geld. Und dass mir meine Arbeit Spaß macht, heißt nicht, dass es keine Arbeit ist.

Für mich ein gaaaanz wunder Punkt, der regelmäßig mein Hochstapler-Syndrom befeuert.

Deshalb bin ich jetzt Lifestyle Blogger. Da glaubt dann eh niemand, dass man wirklich arbeitet und ich kann mir die üblichen Rechtfertigungen vielleicht sparen. Let’s see.

 

Logik und Struktur

Ich fahre total auf alles ab, was einer Logik folgt, was ein System hat, was eine klare Struktur erkennen lässt. Ich war das Kind, das im Bällebad nicht rumgehopst ist, sondern die Bälle nach Größe und Farbe sortiert hat. Meine Bücher sind alphabetisch sortiert, ich spreche die Pfanzen in meinem Garten mit ihren botanischen Namen an. Ich liebe Systeme und werde wahnsinnig, wenn irgendetwas keine Struktur hat.

 

Vita

Ich bin 1985 geboren, habe 2006 mein Abi gemacht und danach eine Ausbildung inklusive Ingenieursstudium bei Opel angefangen.

War leider nicht mein Ding. Habe hingeschmissen und stattdessen in Schottland gekellnert. Kam irgendwann zurück nach Deutschland, habe weiter gekellnert und in Mainz ein bisschen vor mich hin studiert.

Dann eine Ausbildung in International Administration Management drangehängt, nebenher Brötchen verkauft, im Büro gelandet, totunglücklich geworden, neues Büro, neues Unglück …

Fast forward:
2016 kam ich zum Texten wie die Jungfrau zum Kind, hab mich selbstständig gemacht und 2019 mein Fernstudium Kommunikationsdesign angefangen.

 

Aktuell im Journal

journal#47

Mein erstes Brand-Fotoshooting. Ich habs überlebt und es hat sogar Spaß gemacht. Wir sollten uns alle viel öfter fotografieren lassen.

Fotophobie

Brand-Fotoshooting: Das erste Mal war gruselig. Wie erste Male halt so sind. Gedanken zu Sichtbarkeit, zum Polarisieren und zum Machen.

journal#46

Introvertiert und zu wenig Ruhe für mich. Lücken im Selbstschutz. Ein ganz spontan dahingetippter Blogartikel: Protect your Mojo, Baby!